Annihilator - Alice in Hell |
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Metalspheres Info-Box |
Genre |
Thrash Metal |
Jahr | 1989 |
Rezensent |
Till |
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Riffgott Jeff Waters geb�hrt die Ehre, quasi in Alleinregie eine der bekanntesten und besten Metalbands Kanadas weltweit etabliert zu haben. In sch�ner Regelm��igkeit ver�ffentlichen Annihilator seit Ende der 80er Jahre Alben von �berwiegend hoher bis sehr hoher Qualit�t (die man nach "Never Neverland" aber auch einfach nur langweilig finden kann - Dennis) und haben sich mit ihrer energiegeladenen Liveshow einen Namen erspielt. Das herausragendste Album der Band bleibt f�r mich jedoch ihr Debut. Der klassische Thrash, welcher mit relativ vielen melodischen Elementen angereichert war, wird von Jeff Waters? �beraus pr�gnantem Gitarrenspiel gepr�gt und weist zahlreiche gewitzte Spielereien auf. Mit dem auf der klassischen Gitarre intonierten Intro "Crystal Ann" hat Jeff eines der besten Instrumentalst�cke aller Zeiten erschaffen, und auch das restliche Material der Scheibe wei� durchweg zu �berzeugen. Allen voran nat�rlich der Quasi-Titelsong "Alison Hell", gefolgt von Klassikern wie "W.T.Y.D.", "Word salad" oder "Human insecticide". Der alleinige Songwriter Waters bot mit "Alice in hell" eine exzellente Riffsammlung, dargeboten auf h�chstem Niveau, kombiniert mit etwas verr�ckten Texten ? ein Rezept, welches Annihilator danach konsequent verfolgten und sich eine beachtliche Fangemeinde erspielten. So gut wie auf "Alice in hell" wurde die Band jedoch nie wieder, obwohl auch die Folgealben alles andere als schwach waren. Doch das ist eine andere Geschichte...
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